Freitag, 4. Juli 2014

MANFRED GRIMME

 

"DIAGNOSE LEUKÄMIE - 

VON DER INTENSIVSTATION AUF DEN HIGHWAY"

 

EIN BUCH, DAS NEUEN LEBENSMUT  VERMITTELT....

  

  1 EURO  Spende pro BUCH an die STIFTUNG

DEUTSCHE LEUKÄMIE-HILFE  BONN ....






                               08.03.2014    Pressetermin in der Buchhandlung Wolf in  der
                                                     Hohenegger Straße in Bruchsal
bei 

...FÜR SICH SELBST ODER ALS GESCHENK AN FREUNDE       

                                

 ISBN-NR:      978-3-732-29818-1


Buch ist ab sofort überall im Buchhandel - auch in Österreich und der Schweiz - in Print-Form oder als E-Book erhältlich

 

 

 Print: 12,80 EURO. 



E-BOOK:  9,90          

  

NOW YOU CAN BUY THIS BOOK IN...

  UNITED STATES ,UNITED KINGDOM AND  CANADA

 

 

 KLAPPENTEXT                (RÜCKSEITE DES BUCHES)

Trotz seiner unheilbaren Leukämie-Erkrankung radelte der Autor Manfred Grimme - zusammen mit Morbus Waldenström - unter dem Motto "Cycling against Cancer" in gut drei Monaten mehr als 6.000 Kilometer von Florida nach Kalifornien.

Mit diesem Buch nimmt er dich mit auf seine Reise durch neun Bundesstaaten, beschreibt eindrucksvoll, wie Waldenström in sein Leben tritt und lässt dich teilhaben an seinen Gefühlen und Gedanken.

Eindrücke, die unter die Haut gehen und tiefsinnige Gedanken, die Mut machen.   

 

 

 GLIEDERUNG:

Der Text ist übersichtlich in fünf Hauptkapitel gegliedert.  Jedem Kapitel ist eine regionale Karte mit eingezeichnetem Tourverlauf vorangestellt. Obwohl dieses Buch kein Reisetagebuch ist, findet sich im Anhang chronologisch geordnet der gesamte Tourverlauf mit den einzelnen Tagesetappen, Übernachtungszielen, Kilometerangaben, GPS-Daten und Höhenangaben.  

Mit diesen Angaben kann jeder Zeit ein Teilstück oder auch die gesamte Radtour abgeradelt werden.                                      

 

LESEPROBEN AUS DEM NEUEN BUCH ZUR  AKTION  "CYCLING AGAINST CANCER"



 Sommer 2005  (Rückblende)

.....Nichts war mehr wie zuvor, als der Chefarzt leise die Tür zu meinem Krankenzimmer öffnete und ich in ein kummervolles Gesicht im weißen Kittel blickte. Dieser blasse, leere Gesichtsausdruck ohne jegliche Zuversicht bedurfte eigentlich keiner weiteren Worte mehr und ich begriff in diesem Moment, dass das geschwollene Knie  wohl nur das kleinere Übel sein würde.
Die begründeten Ängste, dass man mir das Bein abnimmt, weil das Knie im Innern vereitert sei und die immense Furcht vor Waldenström, einer dunklen, mir noch völlig unbekannten Gestalt, die ich zu diesem frühen Zeitpunkt in keinster Weise fassen konnte, potenzierten sich in ungeahnter Dimension.
 Noch am gleichen Abend wurde ich......



.....Hier in den Mississippi-Staaten ist das Verkehrsaufkommen recht dürftig, zumal mich mein Navigationssystem oftmals über Nebenstraßen dirigiert, die auf meinen Übersichtskarten gar nicht verzeichnet sind. Dennoch ist höchste Vorsicht angebracht, vor allem dann, wenn ich beim Durchfahren besiedelter Gebiete freundlich bellend nicht angeleinte Hunde hinter dem Zaun begrüße. Ein menschliches Wesen auf nur zwei Rädern kann bei amerikanischen Vorhofhunden schnell unerwartete irrationale Emotionen auslösen. Und wenn dann der Zaun am hinteren Ende auch noch ein Loch aufweisen sollte, wird der Hund dieses auf alle Fälle auch finden. Spätestens jetzt zeigt sich, ob meine Tagesform ausreichend ist. Als mich während einer neuerlichen Attacke wieder gleich drei mittelgroße Straßenköter gleichzeitig über den Highway hetzen und deren Zähne fletschend nach meinen Beinen schnappen, bremse ich urplötzlich stark ab und schreie in meiner Verzweiflung die Highway-Pinscher aus Leibeskräften so laut an, dass diese für Sekunden fast zu Stein erstarren. Gleichzeitig nutze ich die Gunst des Moments und zünde meinen Turbo, um der Meute zu entkommen. Zeitweise bin    ich in den Mississippi-Staaten dermaßen von diesen Treibjagden genervt, dass ich schon ernsthaft in Erwägung ziehe, bei nächster Gelegenheit Pfefferspray zu kaufen und dieses im Notfall auch einzusetzen......


          

 1 EURO PRO BUCH ERHÄLT DIE    

STIFTUNG DEUTSCHE LEUKÄMIE & LYMPHOM-HILFE  BONN


Wenn euch das Buch gefallen hat, empfehlt es in eurem Freundeskreis weiter. Danke für eure Unterstützung.

 

  BUCHPRÄSENTATION IN DEN MEDIEN

... Wer ein schlichtes Reisetagebuch erwartet, irrt. Dem Autor ist es gelungen, eine Symbiose besonderer Art zu kreieren. Impressionen seiner außergewöhnlichen Reise verschmelzen mit den Gedanken an die Zeit, in der der Krebs völlig unvermittelt in sein Leben trat und es fortan auf den Kopf stellte.   .....diese Vision, sich - trotz aller Schwierigkeiten - immer wieder neue Ziele zu setzen, ist eine zentrale Aussage des Buches. .... "Die Spendengelder  kommen dort an, wo sie dringend benötigt werden - beim Patienten", so Grimme. Bereits bei der Radtour durch Nordamerika wurden eingehende Spendengelder einem Leukämie-Patienten, der nach einer erfolgreichen Stammzellentransplantation aufgrund einer Muskelschwäche dauerhaft in der Mobilität eingeschränkt ist, zur Verfügung gestellt und für ihn ein E-Trike beschafft. 

                                                                                 Badische Neueste Nachrichten,  11. März 2014

Anmerkung:  Während der USA-Durchquerung hatten die Leser meines Blogs mehr als 1500 EURO
an die STIFTUNG DEUTSCHE LEUKÄMIE-HILFE BONN gespendet.


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Danke auch für die Rezensionen bei AMAZON.

Erreichbar über  www.manfredgrimme@web.de